Koordinierungsstelle
Im Januar 2006 hat die Koordinierungsstelle der Initiative für Klimaschutz und Beschäftigung in Berlin-Brandenburg ihre Arbeit aufgenommen.
Die Koordinierungsstelle hat die Aufgabe, als Anlaufstelle in der Region Fachinformationen, Projektideen und Finanzierungsvorschläge zusammenzuführen und die Zusammenarbeit der Partner der Initiative unterstützen. Hierdurch sollen Investitionen und Qualifizierungsmaßnahmen ermöglicht und gefördert werden, die zur Minderung der CO2–Emissionen beitragen und gleichzeitig Arbeitsplätze, vor allem auf dem Bausektor, schaffen.

Die Arbeit der Koordinierungsstelle wird von einer Architektin und einem Diplomingenieur ausgeführt.

Die Projektleitung und Trägerschaft:
Forschungsstelle für Umweltpolitik der Freien Universität Berlin
Geschäftsführer: PD Dr. Lutz Mez

Mitarbeiter der Koordinierungsstelle:
Margit Gustiné, Architektin, Tel: 030 / 885 605 – 70
Michael Vogelsang, Diplomingenieur, Tel: 030 / 885 605 – 35

AKTUELL
 >> "Vom 23. bis 25. Mai 2012 finden im Ludwig Erhard Haus Berlin wieder die Berliner Energietage statt:
Die Initative für Klimaschutz und Beschäftigung in Berlin-Brandenburg beteiligt sich mit einer Veranstaltung zum Thema "Qualitätssicherung bei der energetischen Sanierung von Gebäuden und Anlagentechnik" am 25. Mai. Mehr dazu

 >> Förderung von Blockheizkraftwerken:
Das Bundesumweltministerium fördert im Rahmen des Mini-KWK-Programms neue Blockheizkraftwerke bis 20 kWel mit einem einmaligen Investitionszuschuss von bis zu 3.500 €
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 >> Weiterentwicklung der wohnungspolitischen Förderprogramme der KfW 01.01.2012 bzw. 01.04.2012:
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 >> Neues Förderangebot der Investitionsbank Berlin:
Die IBB hat ein neues Förderangebot für Vermieter und Wohnungseigentümer aufgelegt. Es schließt damit die Lücke nach Wegfall des KfW-Programms "Wohnraum Modernisieren" seit 1.1.2012
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 >> Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz:
Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz ist zum 01. Mai 2011 novelliert worden. Seither gilt die Nutzungspflicht von erneuerbaren Energien nicht nur für Neubauten sondern auch für bestehende öffentliche Gebäude.
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